Graviola oder Guanabana, die
heilende Wunderfrucht

 

In Brasilien heissen die Früchte Graviola und
im spanisch sprechenden Lateinamerika Guanabana.

Graviola - Guanabana

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. So nach dem Motto: „Jeder gesunde Patient ist ein verlorener Kunde!“  Doch die Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll Dank des hohen Antioxidantien-Gehaltes und ihrer natürlichen Inhaltsstoffe wirksamer sein als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs.

Der immergrüne, kleine Baum aus der Tropenzone mit seinen grossen
Früchten ist ein wahres Wunder der Natur.

 

Guanabana - Graviola-BaumEin Guanabana-Baum in unserem Garten. Sogar die Hunde
betteln für die lecker duftende Frucht!

 

Das wohlschmeckende, säuerlich-süsse, weisse Fruchtfleisch mit seinen schwarzen Samen ist durch eine grüne Aussenhaut geschützt, die weiche Stacheln aufweist, darum nennt man sie auch „Stachelannone„.

Guanabana Stacheln

Eine ausgereifte Graviola kann leicht 1- 6 kg wiegen und wird 15 – 30 cm lang und ca 15 cm dick. Zum Transport ist diese Frucht äusserst ungeeignet, da sie im Reifezustand weich und empfindlich ist und sich nur schon durch ihr Eigengewicht zerdrücken würde. Das ist auch der Grund, warum die Guanabana in Europa kaum zu besorgen ist.

Graviola-Fruchtfleisch

Für alle, die gerne in tropischen Gegenden von Asien bis Lateinamerika reisen, ist dies ein heisser Tipp. Besorgt euch diese Frucht auf dem Markt oder bei den Bauern!

In ihrer Heimat wird die Graviola frisch gegessen oder sie kann als exquisiter Fruchtsaft getrunken werden und dient auch zum Herstellen von Eiscreams, Sorbets, Shakes und anderen Süssigkeiten.

 

10.000 mal wirksamer als Krebsmedikamente!

Ihr unschätzbarer Wert liegt jedoch in ihrer stark anti-kanzerogenen Wirkung. Sie dient als Heilmittel für jede Art von Tumoren, denn keine Krebszelle ist vor ihren Substanzen geschützt.

Ausserdem wirkt die Graviola als Breitband-Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, Pilzkrankheiten, interne Parasiten, Wurmbefall, hilft den Blutdruck zu regulieren und hilft auch bei Depressionen und Problemen des Nervensystems.

Guanabana-Frucht

Die folgende Informationsquelle ist höchst wichtig: sie stammt von einem Medikamenten-Hersteller, der bestätigt dass, nach mehr als 20 Laborstudien, die seit 1970 gemacht wurden – unter anderem merkte eine amerikanische Studie 1996 an, dass eine “isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10 000 mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“!

Adriamycin ist die Substanz, die üblicherweise in einer Chemotherapie weltweit benutzt wird….

Die Wirkstoffe der Graviola zerstören nur
die bösartigen Tumorzellen

Die bösartigen Zellen von 12 Krebsarten, unter anderem Dickdarmkrebs, Prostata-, Lungen- und Pankraskrebs können durch die Wirkstoffe der Graviola in Schach gehalten werden.

In einer Therapie mit Graviola-Extrakt wurde festgestellt, dass die Wirkstoffe nur die bösartigen Tumorzellen zerstören, die gesunden jedoch nicht.

Viele Menschen, die von Krebs betroffen waren, bestätigen die grosse Heilkraft dieser leckeren Frucht. Dank dieser wunderbaren „Apotheke der Natur“ konnten sie ihr Übel überwinden und wieder in ein gesundes Leben zurückkehren.

Graviola - Guanabana

In Südmexico, wo wir oft den Winter verbringen, stehen zwei 8 jährige Guanabana-Bäume im Garten, die jedes Jahr reichlich Früchte schenken.

Zwei junge Bäumchen haben wir vor einem Jahr dazu gesetzt – diese brauchen vielleicht noch drei bis vier Jahre, bis die ersten Früchte kommen.

Wir lieben die Guanabanas, so nennt man sie in Mexiko, und bleiben stets achtsam, dass wir die Früchte erwischen, bevor sie vom Baum fallen und von den Vögeln, Leguanen und Eichhörnchen gefressen werden. Die Tiere haben noch genügend andere Früchte und Kokosnüsse in diesem Garten… 😉

Garten im Morgenlicht

 

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2 Gedanken zu „Graviola – die Wunderfrucht der Amazonas-Indianer

  • 6. Februar 2015 um 20:53
    Permalink

    danke dir Mila – der Heilkraft ist uns bekannt. In Brasilien und Mexico wird die Frucht sehr gerne und bewusst zur Vorbeugung gegessen.
    Die Natur stellt und verschiedenen Pflanzen zur Heilung von allen möglichen Krankheiten bereit… 🙂
    Unter „Superfoods“ sind weitere beschrieben und es werden noch welche dazukommen.

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